Redirect auf externe URL für beendete oder unterbrochene Umfragen

Wenn eine Umfrage beendet oder unterbrochen ist, können Sie unter „Fragebogen“ bei „3. Schritt“ auf „Timer/Infotext“ klicken und dort weitere Einstellungen vornehmen, was genau bei einer unterbrochenen oder beendeten Umfrage angezeigt wird, falls Teilnehmende doch noch einsteigen möchten (und den Link zur Umfrage aufrufen).

Sie können zum Beispiel einen individuellen Text erfassen, der dann angezeigt wird. Zum Beispiel „Die Umfrage ist nun beendet. Vielen Dank für Ihr Interesse“.

Wenn Sie die Option „Text im Design der Umfrage anzeigen“ aktivieren, wird die Seite zudem im selben Design wie die Umfrage angezeigt (Header/Footer/Logo, etc.).

Sie können aber auch den Code

%REDIRECThttps://www.renault.deREDIRECT%

eingeben. Natürlich können Sie zwischen %REDIRECT und REDIRECT% irgendeine gültige URL angeben. Dieser Code führt dazu, dass die Seite gar nicht angezeigt wird, sondern es wird direkt ein Redirect auf die angegebene URL ausgelöst, d.h. die Teilnehmenden werden, wenn Sie den Link zur Umfrage eingeben und die Umfrage ist beendet oder unterbrochen, direkt zu der angegebenen URL umgeleitet. Dies ist zum Beispiel sehr praktisch, wenn Sie eine komplett eigene „Beendet“-Seite gestaltet und ins Internet stellen können oder Sie eine Umfrage in einer WebSite direkt eingebunden haben und die Umfrage nach Unterbruch z.B. auf eine leere Seite, einen speziellen FRAME oder die Startseite umleiten soll.

 

 

 

Smiley-Skala umpolen

Möchten Sie Ihre Umfrage mit ein paar Smileys auflockern? Dann können Sie dies ganz einfach einrichten. Wenn Sie eine neue Frage mit dem Fragentyp „Ratingskala“ oder „Tabelle“ anlegen,  können Sie wahlweise eine drei- oder fünfstufige Smiley-Textskala auswählen.

Wenn Sie nun die Skala umdrehen möchten, sprich das traurige, enttäuschte Smiley zu oberst und das fröhliche Smiley zu unterst haben möchten, ist dies folgendermassen möglich:

Richten Sie im Bearbeitungsmodus Ihrer Frage unter „Eigene Skalen“ eine eigene, texbasierte Skala ein und verwenden Sie für die unterschiedlichen Smileys die folgenden Codes:

BILDsmile_1.gif  –> lachendes, fröhliches Smiley

BILDsmile_3.gif  –> neutrales Smiley

BILDsmile_5.gif  –> trauriges, enttäuschtes Smiley.

Mit den Nummern 2 und 4 im selben Code können Sie zudem noch Zwischenstufen einrichten. Wenn Sie nun das traurige Smiley zu oberst haben möchten und das glückliche zu unterst, geben Sie Ihre gewünschte Reihenfolge beim Programmieren Ihrer eigenen Textskala wie folgt ein.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihre neue Skala noch benennen und dann abspeichern. Wenn Sie nun auf „Änderungen vornehmen“ klicken, sehen Sie, dass sich die Smiley-Skala wie gewünscht gedreht hat.

Dasselbe können Sie nun natürlich problemlos auch mit einer fünfstufigen Smiley-Skala machen. So können Sie die Smiley-Skalen problemlos umpolen.

 

Dramaturgie eines Fragebogens

Nach welchen Regeln sollen Sie den Ablauf Ihres Fragebogen erstellen?

So verschieden Fragebögen sein können, sie weisen alle eine ähnliche Dramaturgie auf. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten, die dem Befragten helfen die Motivation zu steigern und den Fragebogen komplett auszufüllen.

  • Die Einstiegerfrage: Die ersten Fragen im Bogen sind beinahe die Wichtigsten. Denn diese entscheiden, ob der Befragte den Bogen beantworten möchte oder nicht. Tendenziell ist die Abbruchquote am Anfang um einiges höher, als während eines Fragebogens. Aus diesem Grund sollten einfache, aber dennoch themenbezogene Fragen verwendet werden, die beim Befragten Interesse auslösen und zum weiteren Beantworten anregen. Für den Befragten muss sich der Aufwand.
    Einstiegerfragen sollten demnach:

    • spannend sein
    • themenbezogen (inhaltlich)
    • einfach formuliert sein
    • am besten sich auf den Befragten selbst beziehen
    • von allen Befragten zu beantworten sein
  • Logik des Fragebogens: Wichtig ist die Logik des Fragebogens. Diese muss von dem Befragten verstanden werden. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, Kategorien von Fragen zu erstellen, und diese blockweise durchzuführen, wie z.B zuerst alle Fragen zum Thema Familie, dann z.B zum Thema Politik. Zwischen den Themenblöcken kann dann jeweils eine Zwischenseite eingeführt werden, in der das neue Thema kurz beschrieben wird.
  • Heikle Fragen: Heikle Fragen, die sensible Themen, wie z.B Sex, oder Geld, o.Ä. betreffen sollten eher gegen Ende des Fragebogens gestellt werden. Ansonsten wird die Abbruchquote eher hoch ausfallen. Um dennoch Antworten auf heikle Fragen zu erhalten, gibt es verschiedene Strategien:
    • Die Zielperson an die absolute Vertraulichkeit ihrer Angaben und damit die eigentliche Belanglosigkeit der Antwort erinnern
    • Den nämlichen Sachverhalt in abgeschwächter Form darzustellen oder als geläufiges, normales Verhalten darzustellen („nicht so schlimm, wenn jeder es macht“)
    • Den Sachverhalt in der Vergangenheit abfragen („als Sie ein Kind waren…“), dies schwächt die Frage wiederum ab
    • Usw.
  • Demographische Fragen: Demographische Fragen sollten eher ans Ende des Fragebogens gesetzt werden, da diese für den Befragten nicht sonderlich spannend zu beantworten sind.

 

Quelle: Porst, Rolf (2008): Fragebogen – Ein Arbeitsbuch, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

Fragetypen: Offen, Halboffen oder Geschlossen

Welche Fragetypen gibt es?

Es gibt drei verschiedene Arten von Fragen beim Design eines Fragebogens. Dies ist zum einen die geschlossene, zum anderen die offene, und zuletzt die halboffene Frage.

  • Geschlossen: Bei geschlossenen Fragen gibt es eine klar definierte und somit auch begrenzte Auswahl möglicher Antwortkategorien.
    • Beispiel: Wie stark interessieren Sie sich für Politik?
      • Sehr stark
      • Stark
      • Mittel
      • Wenig
      • Überhaupt nicht
    • Es kann also nur aus den fünf vorgegeben Kategorien eine Antwort ausgewählt werden.
  • Offen: Bei der offenen Frage gibt es keine vorgegebenen Antwortskategorien, stattdessen soll die befragte Person eine eigene Antwort in ein freies Feld eintippen.
    • Beispiel: Welche berufliche Tätigkeit üben Sie aus?
      • ____________________________________________
    • Der Befragte kann nun eine eigene Antwort auf der vorgedruckten Linie verfassen.
  • Halboffen: Die halboffene Frage ist ein Mittelweg zwischen den beiden obengenannten Typen. Dabei werden dem Befragten zwar Antwortmöglichkeiten vorgelegt, diese werden jedoch um eine weitere, leere Zeile (z.B Weitere: oder Sonstiges:) ergänzt, die wie eine offene Frage beantwortet werden kann.
    • Beispiel: Welchen Einkaufsladen besuchen Sie am häufigsten?
      • Coop
      • Migros
      • Aldi
      • Lidl
      • Andere: ____________________
    • Falls keine der obengenannten Kategorien der Antwort des Befragten entspricht, kann dieser auf der letzten Linie eine eigene Antwort verfassen.

Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Typen?

Generell ist die geschlossene Frage der meist verwendete Typ in standardisierten Befragungen. Die geschlossene Frage hat den Vorteil, dass sowohl die Datenaufnahme als auch die spätere Auswertung schnell und effizient ausgearbeitet werden können. Der Nachteil liegt darin, dass gewisse Befragte sich wohl in keiner der angebotenen Kategorien sehen und die Frage demnach entweder nicht beantworten (item non-response) – oder noch schlimmer „einfach irgendetwas“ angeben (Falschangabe). Dazu kommt, dass die vorgegebenen Antwortkategorien den Befragten beeinflussen. Dies lässt sich an einem Beispiel verdeutlichen: Nehmen wir folgende Frage als Ausgangsituation „Wie lange schauen Sie an einem normalen Werktag Fernsehen?“. Die Breite der Antwortkategorien haben nun einen Einfluss auf die gegebenen Antworten. Nehmen wir an: In Version 1 reichen die Ausprägungen beispielsweise von einer halben Stunde bis zu mehr als 2.5 Stunden, in Version 2 hingegen ist die niedrigste Ausprägung weniger als 2.5 Stunden und die höchste mehr als 5. Der Befragte, der sich als durchschnittlichen Fernsehschauer einschätzt wird in beiden Fällen eine der mittleren Ausprägungen wählen, obwohl deren Zahlen differenzieren. Aus diesem Grund sollte man bei der Ausarbeitung der Antwortskategorien sehr sorgfältig und bewusst vorgehen.

Die offene Frage hat zum Vorteil, dass die Information vom Befragten nicht in eine Kategorie gezwängt werden muss, sondern eins zu eins wiedergegeben werden kann. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass die gegebene Information nicht diejenige ist, die der Interviewer mit der Frage einholen wollte. Aus diesem Grund muss die Frageformulierung bei offenen Fragen präzise und deutlich gestellt werden. Gleichzeitig helfen offene Fragen jedoch auch die Motivation der Teilnehmer zu steigern, da das Lese-Ankreuzschema gebrochen wird, und der Befragte von sich selbst erzählen kann.

Die halboffene Frage bietet sich immer dann besonders gut an, wenn das tatsächliche Universum möglicher Antworten auf eine Frage zwar abgeschätzt, jedoch nicht ausgeschöpft werden kann. Die Restkategorie kann demnach sehr unterschiedlich besetzt sein. Wichtig ist jedoch, dass dem Befragten eine Möglichkeit geboten wird, sich selbst in eine Kategorie zu setzen, da ansonsten die Motivation zur Teilnahme sinken würde.

Wann brauche ich welchen Typ?

Eine perfekte Regel, wann welcher Typ gebraucht werden soll, gibt es leider nicht. Dennoch kann folgende Vorgabe helfen:

Die Geschlossene Frage verwenden Sie, wenn das Universum der Antworten sicher bekannt ist und aus einer bestimmten und bestimmbaren Menge besteht, wenn die Anzahl der möglichen Antworten nicht zu gross ist, wenn die Frage sich mit einigermassen bekannten Sachverhalten beschäftigt, und wenn es schnell gehen soll.

Die offene Frage wird meist aus zwei Gründen verwendet: Einerseits dient sie natürlich zur Informationsgewinnung, zum Anderen zeigt sie aber auch einen stark motivierenden Effekt. Wenn die Frage zur Informationsgewinnung eingesetzt wird, sollten Sie folgendes beachten. Brauchen Sie die offene Frage wenn Sie von Ihrem Gegenstand noch nicht so viel wissen, wenn das Universum möglicher Antworten unbekannt oder riesig ist, wenn Sie vermeiden möchten, den Befragten in eine bestimmte Richtung zu lenken.

 

Quelle: Porst, Rolf (2008): Fragebogen – Ein Arbeitsbuch, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

SMS-Versand bei offenen Umfragen

Sie können bei offenen Umfragen auch die Einladungen per SMS versenden. Dies ist sehr einfach. Erfassen Sie einfach statt E-Mail-Adressen Ihrer Teilnehmenden deren Mobilnummern. Dabei ist folgendes Format notwendig und strikt einzuhalten:

00491761234567@sms.onlineumfragen.com
(d.h. immer zuerst 00, dann die Landesvorwahl (49=Deutschland, 41=Schweiz, 43=Österreich) und dann die Mobilnummer ohne führende 0, also z.B. in Deutschland 179…. oder in der Schweiz oft 79…..)

Als Gruppe verwenden Sie z.B. SMS, damit Sie für den Versand der SMS einen anderen (viel kürzeren) Einladungstext verwenden können, wenn Sie gleichzeitig auch E-Mail-Adressen erfasst haben und die Versandmethode mischen möchten.

Das sieht dann so aus:

2017-04-06_09-22-36

 

Danach können Sie die Einladungsmail (hier SMS-Text) erfassen unter „Teilnehmer > 3. Schritt: Einladungs-Mail für Teilnehmer verfassen“.

2017-04-06_09-21-49

Den Mail-Betreff können Sie hier ignorieren oder etwas Irrelevantes eingeben.

Wichtig: der Link muss beim SMS-Versand manuell in den Text eingebracht werden (siehe Beispiel oben). Daher den Link unbedingt vorher testen! Dies ist so gelöst, weil bei SMS-Einladungen oftmals Shortlinks oder andere Links (z.B. auf eine Kundenwebsite mit Infos zur Kampagne, wo wo aus man dann die Umrage erst anklicken kann) verwendet werden, als bei E-Mail-Einladungen.

 

Dann können alle erfassten SMS-Adressen versendet werden, unter „Teilnehmer > 4. Schritt: Einladungs-Mails versenden“:

Dabei ggf. die Gruppe „SMS“ auswählen Teilnehmerverfolgung ausschalten, also Haken entfernen!

2017-04-06_09-55-58

Danach auf „Jetzt versenden!“ klicken. Voilà.

Sie benötigen für den Versand von SMS ein SMS-Paket, dieses kostet pro 1000 SMS eine Charge von 100 Euro (das sind 10 Cent pro SMS). Sie können dieses Paket (odere mehrere, je nach dem von Ihnen benötigten Volumen) bei uns via info@onlineumfragen.com bestellen.

 

Rundungsfehler in Standardauswertung

Ein häufiges Phänomen in Auswertungen mit %-Werten ist, dass die %-Werte in Summe nicht 100% ergeben, sondern 99%, 98%, 101%, 102% oder sogar noch mehr oder weniger. Als erster Inpuls fasst man schnell den Gedanken: „da kann etwas nicht stimmen!“. „Rechnet das System falsch?“ oder „OU rechnet falsch“.

Es gibt aber wie man so schön sagt „…für alles eine natürliche Erklärung“ 😉

Das Phänomen ist nämlich normal, weil es sich um gerundete Zahlen handelt.

Als Beispiel ergeben die 88% und 13% in nachfolgender Standardauswertung aus dem onlineumfragen.com-System (unter „Auswertung > Standardauswertung“) total stolze 101%.

2017-03-07_01-12-28

Wenn wir die selbe Frage unter „Auswertung > Tabellenbände I“ anschauen, sehen wir die exakten %-Werte von 87,5 und 12,5. Beides ergibt gerundet auf Ganzzahlen mathematisch korrekterweise 88 und 13%, total also 101%.

2017-03-07_01-07-33

Das Phänomen ist bekannt und in sehr vielen Statistiken ganz richtig anzutreffen (manchmal auch 99% statt 100%).

Es gibt krasse Fälle, wenn zum Beispiel eine Frage 167 Antwortvorgaben enthält und davon 166 Antwortvorgaben mit je 0,6% bewertet sind und eine mit 0,4. Dann haben wir gerundet 166 Antwortvorgaben mit je 1% und eine mit 0%, d.h. also total 166% – was absolut korrekt ist!

Es gibt Institute, die hier „von Hand frisieren“, was wissenschaftlich sehr fragwürdig ist. Am besten, man weisst auf den Umstand der Rundung hin oder zeigt die Zahlen mit einer oder zwei Kommastellen (was auch dann nicht ganz genau 100,00% ergibt! Weil z.B. 1/3 = 0,333333, d.h. auch 100,00 ist gerundet).

Ein paar Links zu dem Problem:

http://www.statistik-tutorial.de/forum/ftopic4303.html

http://oooforum.de/viewtopic.php?t=42760

http://forum.chip.de/office/brauche-hilfe-runden-prozent-1411923.html

 

CUSTOMFORMAT – Eigene CSS für stellenweise Formate verwenden

Mit %FETT … FETT% und ähnlichen Steuercodes können Sie Textformate punktuell in Fragen, Antwortvorgaben, Vorwort und vielen anderen Systemtexten einfügen.

Sie können aber auch via CSS völlig eigene Formate definieren (Farben, Abstände, Formen, Schriftarten, etc.) und diese ebenso stellenweise einbauen. Dies funktioniert mit dem Code %CUSTOMFORMAT1 … CUSTOMFORMAT1%

oder

%CUSTOMFORMAT2 … CUSTOMFORMAT2%

oder

%CUSTOMFORMAT3 … CUSTOMFORMAT3%

usw.

Sie brauchen diesen nur in der Frage zu verwenden:

2016-11-08_16-52-32

Und dann unter „Fragebogen > Aussehen/Eigenes Logo“ und dort unter „Eigene CSS“ zu definieren. Zum Beispiel so (alles in der Klammer ist die CSS-Definition):

2016-11-08_16-53-51

Das sieht dann live so aus, wenn Sie den Fragebogen unter „Fragebogen > Ganzen Fragebogen testen“ anschauen.

2016-11-08_16-54-11

Live dann voilà:

2016-11-08_16-54-36

 

 

Sortierfrage auf Basis Vorfrage Multiple-Choice erstellen

Ab und zu wird folgende Konstruktion benötigt:

in einer Single- oder Multiple-Choice-Frage werden Antworten ausgewählt. Die ausgewählten Antworten sollen dann in der nächsten Frage wieder angezeigt (nur die ausgewählten) und vom Teilnehmenden sortiert werden können, d.h. in einer Reihenfolge gebracht werden.

Dazu legen Sie zuerst die beiden Fragen an:

1. Als Single-/Multiple-Choice:

2016-11-07_02-40-56

2. Als Sortierfrage/Rangfolge:

2016-11-07_02-41-16

Hier sehen Sie noch das Spezialkommando %TEXTANTWORT3223754%. Dieses zeigt den allenfalls bei der ersten Frage eingegebenen Freitext ein (z.B. im leeren Textfeld bei „Anderes“). Die Frage-ID für die %TEXTANTWORT3223754%-Anweisung finden Sie unter „Auswertung > Item-Beschreibung (=Variablen-Spiegel/Codebook, Legende der Codierung)“ und dort ganz unten auf der Seite:

2016-11-07_02-41-42

Dann richten Sie unter „Fragebogen > Filterrow“ eine Filterrow-Logik für die Sortierfrage ein, die sich auf die erste Frage bezieht. Dies ist sehr simpel.

2016-11-07_02-42-35

 

Voilà.

Das sieht dann LIVE so aus:

2016-11-07_02-40-24

2016-11-07_02-40-35

Hinweis: Um die Frage 2 allenfalls komplett zu überspringen, wenn bei Frage 1 nichts ausgewählt wird, setzen Sie am besten einen Sprung bei Frage 1 oder Pfade ein.